Hauptstreu

Hauptstreu

Hauptstreu

Bild: Gummibär 

Welche Streuart sollte als Haupteinstreu genutzt werden?

Die folgenden Streuarten werden als Grundeinstreu genutzt. Sie können entweder untereinander gemischt oder durch die Zugabe der unter "Zusatzstreu" genannten Einstreuarten ergänzt werden.

Bild: rennmaus.de
Bild: rennmaus.de

Kleintierstreu ist die häufigste und am weitesten verbreitete Streuart für Kleinsäuger. Sie besteht aus mittelgroßen, hellen Weichholzspänen aus verschiedenen Hölzern, wobei es hier große Unterschiede gibt, da sie je nach Hersteller mal fein und mal recht grob ist.

Es ist empfehlenswert, möglichst grobe Einstreu zu verwenden, da sie zum besseren Bauen der Gänge beiträgt, weil sich die größeren Stücke besser ineinander verkanten können. Außerdem ist die feinere Kleintierstreu häufig etwas staubiger.Die Holzspäne sind saugstark und verbreiten einen angenehmen Holzgeruch.

Kleintierstreu kann als alleinige Einstreu genutzt werden. Empfehlenswert ist jedoch, andere Streuarten unterzumischen, um optimale Stabilität und Haltbarkeit der Gänge zu garantieren.

Bild: rennmaus.de
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Hanfstreu besteht aus einer Mischung von Pflanzenfasern, Blattstielen und Holzspänen, die je nach Qualität eine unterschiedliche Größe haben.

Ein großer Vorteil, gegenüber normaler Kleintierstreu, ist die meist geringere Staubentwicklung.

Hanfstreu kann, da es alle guten Eigenschaften von Holzstreu vereint, als alleinige Einstreu verwendet werden, doch da es relativ teuer ist, besteht auch die Möglichkeit, es mit Kleintierstreu zu mischen.

Bild: rennmaus.de
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Flachsstreu ist eine sehr feine und staubarme Streu, deren Einzelfasern zirka fünf Zentimeter lang und nur wenige Millimeter breit sind. Diese weiche Einstreu saugt sehr gut Flüssigkeit auf und bindet diese. Außerdem verbreitet sie einen sehr angenehmen Geruch nach frischgeschlagenem Holz.

Leinenstreu alleine jedoch ergibt häufig keine gute Buddelstreu, weshalb noch andere Streuarten, wie beispielsweise Kleintierstreu oder Stroh, untergemischt werden sollten, damit sich die Rennmäuse stabile und haltbare Gänge bauen können.

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