Toilettenpapierhäuschen

Toilettenpapierhäuschen

Toilettenpapierhäuschen

Bild: rennmaus.de 

Durch das Basteln eines Toiletten- oder Küchenpapierhäuschen wird den Rennmäusen sowohl Nagematerial als auch Rückzugsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt.

    Mit einfachen Mitteln kann ein Toiletten- oder Küchenpapierhäuschen gebastelt werden, das den Rennmäusen sowohl Nagematerial als auch Rückzugsmöglichkeiten bietet.

    Zunächst wird das Gefäß umgedreht, sodass die geschlossene Seite nach oben und die Öffnung nach unten zeigen. Nun werden die Zellstoffblätter einzeln kurz in Wasser getränkt und nacheinander auf das Gefäß aufgebracht. Die Blätter werden immer versetzt aufeinandergelegt und die Ausmaße des Formgebers sollten voll ausgenutzt werden. Nach mehreren Schichten Toilettenpapier (es darf keine Lücke mehr vorhanden sein) sollte das Ganze nun ein paar Stunden – am besten über Nacht an einem warmen Ort – trocknen. Wenn alles ausgehärtet ist, kann das Gefäß vorsichtig von der Papierform gelöst werden. Nun erhält man eine Schale, die umgedreht als Häuschen, also als Unterschlupf, dient. Bei Bedarf können man noch einer oder mehrere Eingänge mit der Schere hineingeschnitten werden.

    Ein solches Haus wird gerne als Schlafnest genutzt, da sich in ihm die von den Rennmäusen abgegebene Wärme hält und somit ein wohlig warmer Unterschlupf entsteht. Das Papierhaus wird zudem benagt und bietet dadurch Beschäftigung für die Bewohner.

    Alternativvariante mit einem Luftballon

    Bild: rennmaus.de
    Bild: rennmaus.de

    Der Luftballon wird zuerst auf die gewünschte Größe des späteren Hauses aufgeblasen und dann, wie oben beschrieben, wird Blatt für Blatt auf den Ballon aufgetragen. Um den Knoten herum kann eine Stelle, die später als Eingang dienen soll, freigelassen werden. Nach dem Trocknen kann der Ballon durch Ablassen der Luft aus dem Zellstoffhaus entfernt werden.

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